Verkehrsinstruktor
Ich finde die Homepage
sehr informativ, vor allem die bewegten Bilder.
Als Verkehrsinstruktor verstehe ich mich auch ein wenig als
"Anwalt" der jüngsten Verkehrsteilnehmer, den Kindern. Ihnen
kommen tiefe Geschwindigkeiten besonders entgegen, weil ihnen die
notwendige Geschwindigkeits-Erfahrung fehlt. Kleinere Kinder können
beispielsweise Distanzen und Geschwindigkeiten von herannahenden
Fahrzeugen nur sehr schwer abschätzen. Ein langsamer und gleichmässiger
Verkehrsablauf erleichtert ihnen - aber nicht nur ihnen - das Fortkommen
im Verkehr. Wer sich täglich mit Verkehrssicherheit beschäftigt, kommt
unweigerlich zum Schluss, dass in Wohnquartieren und Dorfzentren die
Geschwindigkeit reduziert werden muss. Dadurch werden weniger Unfälle
geschehen, und wenn's trotzdem passiert, werden die Folgen erheblich
geringer ausfallen. Das zeigen die Ergebnisse aller temporeduzierten Zonen
deutlich. Nur haben es viele (Automobilisten) noch nicht begriffen. Es
braucht noch viel Aufklärung. Macht weiter so!
Fredi Frei, Männedorf .
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Weniger Unfälle durch langsamer
fahren?
Die aktive und passive Sicherheit der Autos wurde in den letzten Jahren
stark verbessert. Fahrwerk, Bremsen, Reifen, Airbag usw.
Ohne ABS ist ein normaler Fahrer gar nicht in der Lage, z.B. auf nasser
Strasse einem Hinderniss auszuweichen, es sein den, er hat es geübt! Auch
mit ABS ist es immer noch übungsbedürftig. Seit wann hat jeder Wagen
ABS?
Die Rückgänge der Unfälle haben wir wohl eher dem Hersteller zu
verdanken. 1)
80% ALLER Unfälle sind heute noch Schleuder Unfälle.
Jetzt gerade läuft ESP (Elektronisches Stabilitäts Programm) so richtig
an. Jedes neue Auto hat ab heute ESP. ESP verhindert aktiv das Schleudern!
Schleudernde Autos = Vergangenheit. Es ist zu erwarten, dass die Unfälle
massive zurückgehen werden.
Ein guter Moment für Tempo Politiker und T30ler!!!!
Würde mich Interessieren was Sie für Autos fahren. Sicher nur mit besten
Bremsen (ca. 35 Meter aus 100) und ganz sicher kein Smart (ca. 47 Meter
aus 100) und auch kein altes Auto mit kaputten Stossdämpfern und 10
Jährigen verharteten Reifen. Und ganz sicher arbeiten Sie alle an Ihrem
Fahrkönnen z.b in Fahrsicherheits Kursen. 2)
Haben Sie vom Komite das Bremsmanöver für kritische Situationen geübt
zur Sicherheit unserer Söhne und Töchter? Schon -....... oder?
sonst wären Sie ja nicht in einem solchen Verein........ oder? :-)
Auf Grund Ihrer Aktivitäten bitte ich Sie offiziell um Zahlen und Fackten
Sie müssen wissen, wie viele angefahrene und überfahrene Fussgänger
Üetikon
in den letzten 10 Jahren hatte und wie viele sonstige Unfälle mit
verletzten Menschen. Wie viele bei trockener Strasse, wie viel bei Regen,
Schnee und bei Eisglätte. Wie wollen sie sonst Ihren Erfolg messen. 3)
(Und wie viele Kinder sind hinter Autos mit 50 auf die Strasse gerannt so
dass wir sie, wären wir nur 30 gefahren, erwischt hätten? *nicht
ernst nehmen aber darüber nachdenken*)
Wir möchte es auch wissen. Bitte teilen Sie Ihr Wissen mit uns!
(Schön wäre auch, wenn Sie Ihre prsönlichen Statistiken (bis heute
gefahrene km und Anzahl Unfälle, Beulen, Kratzen auch in Parkhäusern
usw.) publizieren würden (interessiert mich mehr als die Fotos!) denn
wir, die die Belehrt werden müssen, möchten zu den heilligen
TempoPriestern aufschauen können. *nicht ernst nehmen aber darüber
nachdenken*)
*wer schreibfehler findet, darf sie behalten*
PS: >Wir behalten uns vor, bei mehreren gleichen Meinungen, eine
Auswahl zu treffen.
In einem Forum kann ich selber schreiben und es gibt nichts wegzunehmen
von euch. Es herrscht Meinungsfreiheit. Alle Ausführungen sind
Interessant. Einzige Regel: das Thema und die Nettikette! Wäre gut, hättet
ihr ein richtiges. 4)
André Müller, Uetikon
1) Die
Unfälle in der Stadt Zürich sind bei der Einführung von Tempo 30
schlagartig zurückgegangen - in anderen Städten zur gleichen Zeit leider
nicht. Man kann die Reduktion also nicht auf den technischen Fortschritt
zurückführen.
2) Ich besitze kein Auto
und auf den Typ des Firmenwagens habe ich keinen Einfluss. Weil ich das
Firmenauto nur sehr selten benutze, fällt meine persönliche
Unfallstatistik recht mager aus: 1 Kratzer in 15 Jahren.
3) Es gibt zwar in
Uetikon eine Unfallstatistik, sie ist aber nicht signifikant, weil Uetikon
zu klein ist. Eine sehr detaillierte Statistik wird in der Stadt Zürich
geführt. (Stadtpolizei,
Ueti30/Sicher)
4)
Wenn irgendwie möglich, werde ich natürlich immer
den ganzen Inhalt der zugesandten Meinungen im Forum veröffentlichen. Da
ich für den Inhalt dieser Webseite hafte, muss ich mir trotzdem Eingriffe
vorbehalten.
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Ortsbus
Ein Ortsbus kann doch nicht mit 30 seine Route fahren!
Nadine
Es können auf der Busroute natürlich nur soviel Tempo-30-Abschnitte eingeführt
werden, dass der Bus den Fahrplan noch einhalten kann. Falls es knapp wird, können in der Stosszeit Fahrversuche durchgeführt werden.
Oft führt dies zu einem erstaunlichen Resultat:
Der Zeitverlust beträgt lediglich ein paar Sekunden.
red.
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Dümmer als die Polizei erlaubt?
Der Hompage
der Stadt Zürich entnehme ich, dass die Polizei anscheinend für Tempo 30
ist. Die Bankräuber flüchten also mit 100 km/h und die Polizei
fährt mit 30 hintendrein! Die Feuerwehr fährt gemächlich mit 30 durch
die Zone und die Gebäude brennen ab. Und in den Krankenwagen sterben die
Patienten reihenweise. Lasst doch den Quatsch bei euch in Uetikon.
Peter, Zürich
Es gilt auch in den Tempo-30-Zonen die normale Verkehrsordnung . Polizei,
Feuerwehr und Krankenwagen dürfen im Notfall mit Blaulicht schneller
fahren. Deshalb sind Schwellen, Engstellen usw. so zu gestalten, dass die
Notfallwagen möglichst wenig behindert werden. red.
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